- Lena Richter -
- Immobilien,
- 2026-07-21
Die 15 wichtigsten Fragen bei der Hausbesichtigung: So treffen Sie sicher die richtige Entscheidung
Warum die richtigen Fragen bei der Hausbesichtigung entscheidend sind
Ob Sie ein Einfamilienhaus im Umland von München, ein Reihenhaus in Köln oder ein Haus in der Steiermark besichtigen: Der erste Eindruck ist wichtig – aber er kann täuschen. Frische Farbe, gute Beleuchtung und Home-Staging lenken leicht von Themen ab, die später richtig teuer werden. Genau hier helfen gezielte Fragen bei Hausbesichtigung: Sie strukturieren den Termin, bringen Fakten auf den Tisch und geben Ihnen eine solide Grundlage für die Entscheidung.
Gerade in Märkten mit hoher Nachfrage (z. B. Ballungsräume in Deutschland oder Regionen rund um Wien, Salzburg, Innsbruck) werden Besichtigungen oft knapp getaktet. Umso wichtiger ist eine klare Agenda: Was muss ich unbedingt wissen? Welche Unterlagen brauche ich? Welche Aussagen sollte ich mir schriftlich bestätigen lassen?
Für wen ist dieser Artikel gedacht?
- Kaufinteressenten (Eigenheim oder Kapitalanlage)
- Mieter, die eine Hausbesichtigung für ein Mietobjekt planen
- Familien, die auf Raumaufteilung, Infrastruktur und langfristige Kosten achten müssen
- Österreich- und Deutschland-spezifische Leser, die regionale Besonderheiten (Heizung, Energieausweis, Bauvorschriften) berücksichtigen wollen
Vorbereitung: So holen Sie das Maximum aus der Besichtigung heraus
Die besten Fragen nützen wenig, wenn Sie sie vor Ort vergessen oder keine Zeit bleibt. Planen Sie den Termin so, als würden Sie eine kleine „Prüfung“ ablegen: mit Checkliste, Notizen und Prioritäten.
Was Sie vorab anfordern sollten (wenn möglich)
- Exposé mit Baujahr, Wohn-/Nutzfläche, Grundstücksgröße, Heizungsart
- Energieausweis (Deutschland: EnEV/GEG; Österreich: Energieausweis-Vorlagegesetz) – inkl. Endenergiebedarf/Endenergieverbrauch
- Grundrisse und idealerweise Schnitt/Ansichten (bei älteren Objekten nicht immer vorhanden)
- Angaben zu Modernisierungen (Fenster, Dach, Elektrik, Heizung, Leitungen)
- Nebenkostenübersicht (Versicherungen, Grundsteuer bzw. in AT z. B. Gemeindeabgaben; bei WEG: Hausgeld/Rücklage)
Was Sie mitnehmen sollten
- Smartphone (Fotos/Video, Kompass-App, Taschenlampenfunktion)
- Maßband oder Laser-Entfernungsmesser (für kritische Maße)
- Notizliste mit Ihren wichtigsten Fragen
- Bei Bedarf: sachkundige Begleitung (Bausachverständiger, handwerklich erfahrene Person)
Die 15 wichtigsten Fragen bei der Hausbesichtigung (mit Hintergrund & Worauf Sie achten sollten)
Die folgenden Punkte sind bewusst als Fragenkatalog aufgebaut – damit Sie im Gespräch mit Makler, Eigentümer oder Hausverwaltung schnell Klarheit bekommen. Ergänzend finden Sie Hinweise, welche Antworten kritisch sind und welche Unterlagen die Aussage belegen.
1) Warum wird das Haus verkauft (oder vermietet)?
Diese Frage klingt simpel, liefert aber oft wertvolle Hinweise. Gründe wie „Jobwechsel“, „Vergrößerung/Verkleinerung“ oder „Erbfall“ sind üblich. Werden Antworten ausweichend, sollten Sie genauer nachhaken.
- Gut: nachvollziehbare, konsistente Begründung
- Warnsignal: sehr vage Aussagen („passt einfach nicht mehr“), erkennbarer Zeitdruck ohne Erklärung
2) Wie lange ist das Objekt bereits am Markt?
Ein lange inseriertes Haus muss nicht schlecht sein – aber es lohnt sich zu verstehen, warum es bisher nicht verkauft wurde. Manchmal ist es zu teuer, manchmal gibt es offene Themen (Sanierungsstau, schwierige Lage, unklare Unterlagen).
- Tipp: Fragen Sie, ob es schon Preisänderungen gab.
3) Welche Modernisierungen wurden durchgeführt – und wann genau?
Stellen Sie diese Frage möglichst präzise: nicht nur „wurde renoviert?“, sondern was, wann und von wem. Entscheidend sind Gewerke, die hohe Kosten verursachen: Dach, Fassade, Fenster, Heizung, Elektrik, Sanitär, Abdichtung.
- Unterlagen: Rechnungen, Wartungsprotokolle, Handwerkerangebote, Baubeschreibungen
- Warnsignal: „Alles mal gemacht“ ohne Nachweise oder mit unklaren Zeitangaben
4) In welchem Zustand sind Dach, Fassade und Keller (Feuchtigkeit)?
Gerade Feuchtigkeit ist ein klassischer Kostentreiber. Fragen Sie gezielt nach: Gab es jemals Wassereintritt? Wurde abgedichtet? Gibt es Drainage? Wie ist die Situation nach Starkregen?
- Vor Ort prüfen: muffiger Geruch, Salz-Ausblühungen, dunkle Flecken, frischer Putz nur in Teilbereichen
- In Österreich: In manchen Regionen sind Hanglagen häufig – klären Sie Hangwasser/Drainage besonders sorgfältig.
5) Wie alt sind Heizung und Warmwasserbereitung – und wie effizient ist das System?
Heizung ist in Deutschland und Österreich ein zentrales Thema (Kosten, Förderungen, gesetzliche Anforderungen). Fragen Sie nach Alter, Typ (Gas, Öl, Wärmepumpe, Pellets, Fernwärme), Wartung und Verbrauch. Bei älteren Anlagen sollten Sie eine realistische Erneuerung einkalkulieren.
- Unterlagen: Wartungsnachweise, Schornsteinfeger-/Messprotokolle (DE), Servicebuch (AT/DE)
- Wichtig: Fragen Sie auch nach dem Warmwassersystem (zentral/dezentral) und Zirkulation (Komfort vs. Energieverbrauch).
6) Welche Energiekosten fallen tatsächlich an (realer Verbrauch)?
Der Energieausweis ist ein Standard, aber noch aussagekräftiger sind reale Verbräuche der letzten Jahre. Lassen Sie sich – wenn möglich – Verbrauchswerte (kWh, Liter Öl, m³ Gas) zeigen und achten Sie auf die Anzahl der Bewohner und das Heizverhalten. So können Sie Ihre laufenden Kosten besser kalkulieren.
- Tipp: Fragen Sie nach Dämmung (Dach, oberste Geschossdecke, Fassade) und Fenstern (2-fach/3-fach).
7) Wie ist der Zustand der Elektrik (Sicherungskasten, Leitungen, FI/RCD)?
Elektrik wird bei Besichtigungen oft unterschätzt. Fragen Sie nach dem letzten Elektrik-Update, Leitungsmaterial, Anzahl Stromkreise und ob ein FI-Schutzschalter (RCD) vorhanden ist. Bei Altbauten kann eine Modernisierung teuer werden – insbesondere, wenn Wände geöffnet werden müssen.
- Warnsignal: sehr alte Sicherungen, wenig Steckdosen, sichtbare Bastellösungen
- Nachweis: Prüfprotokolle, Rechnungen, Dokumentation
8) Wie sind Wasser- und Abwasserleitungen – gab es Schäden oder Erneuerungen?
Leitungen haben eine begrenzte Lebensdauer. Fragen Sie nach Material (z. B. Kupfer, Kunststoff), Alter, Druckproblemen, Kalkablagerungen und eventuellen Rohrbrüchen. Im Keller: Schauen Sie, ob Leitungen korrodiert wirken oder nachträgliche Reparaturen sichtbar sind.
- Tipp: Fragen Sie nach der Lage der Hauptabsperrventile.
9) Gibt es bekannte Mängel, Schäden oder Versicherungsfälle?
Diese Frage sollte immer gestellt werden – direkt und ohne Umschweife. In der Praxis trennt sie ehrliche Verkäufer von problematischen Situationen. Wichtig: Lassen Sie sich relevante Punkte schriftlich bestätigen (z. B. im Exposé oder später im Kaufvertragsentwurf).
- Beispiele: Wasserschaden, Schimmel, Schädlingsbefall, Setzrisse, Überschwemmung
- Unterlagen: Schriftverkehr mit Versicherungen, Gutachten, Sanierungsnachweise
10) Wie ist die Lärmsituation – tagsüber, abends und am Wochenende?
Lage ist nicht nur „Adresse“, sondern Alltag. Fragen Sie nach Straßenverkehr, Bahntrassen, Flugrouten, Gastronomie, Schulen/Kindergärten, Nachbarn und saisonalen Effekten (z. B. Motorradstrecken, Tourismusregionen in AT). Wenn möglich, besuchen Sie die Umgebung zu unterschiedlichen Zeiten.
- Tipp: Fenster öffnen, im Garten stehen, kurz „still sein“ und zuhören.
11) Wie ist die Internet-/Mobilfunkversorgung (Homeoffice-tauglich)?
Für viele Käufer in Deutschland und Österreich ist Homeoffice ein Muss. Fragen Sie konkret nach verfügbaren Anschlüssen (Glasfaser, Kabel, DSL) und realistischen Bandbreiten. Ein schönes Haus nützt wenig, wenn Videokonferenzen dauerhaft instabil sind.
- Tipp: Prüfen Sie parallel Verfügbarkeitschecks (Telekom, Vodafone, Magenta/AT etc.).
12) Gibt es Baulasten, Dienstbarkeiten oder Wegerechte?
Rechte Dritter können den Nutzwert stark beeinflussen (z. B. Leitungsrechte, Wegerecht für Nachbarn, Stellplatzregelungen). In Deutschland sind Themen wie Baulastenverzeichnis relevant, in Österreich oft Dienstbarkeiten im Grundbuch. Fragen Sie aktiv danach, auch wenn es unangenehm wirkt.
- Unterlagen: Grundbuchauszug, Baulastenauskunft (DE), Servituten/Dienstbarkeiten (AT)
- Warnsignal: „Ist mir nichts bekannt“ ohne Einsicht in Unterlagen
13) Entspricht der Grundriss der Realität – und ist alles genehmigt?
Ein besonders wichtiger Punkt: Wurden Anbauten, Wintergärten, Dachausbauten oder Grundrissänderungen genehmigt? Nicht genehmigte Umbauten können spätere Probleme verursachen (Versicherung, Finanzierung, Rückbau). Lassen Sie sich Genehmigungen zeigen, wenn etwas „neu“ oder ungewöhnlich wirkt.
- Unterlagen: Baugenehmigung, Einreichpläne (AT), Bauakte/Bauvorlagen (DE)
- Praxis-Tipp: Stimmen Wohnfläche und tatsächliche Nutzung zusammen (z. B. ausgebauter Keller als Wohnraum)?
14) Wie hoch sind die laufenden Kosten wirklich (inkl. Rücklagen, Abgaben, Versicherungen)?
Nicht nur die Rate zählt. Erfragen Sie laufende Kosten so detailliert wie möglich. Bei Häusern in Wohnungseigentümergemeinschaften (z. B. Reihenhausanlage) ist das Hausgeld und die Instandhaltungsrücklage zentral. In Österreich sind je nach Objekt auch Rücklagen/Beiträge und Betriebskosten genau zu prüfen.
- Checkliste laufende Kosten:
- Heizung/Strom/Wasser/Abwasser
- Müll, Straßenreinigung (je nach Gemeinde)
- Gebäudeversicherung, Haftpflicht
- Grundsteuer (DE) bzw. Gemeindeabgaben (AT, je nach Struktur)
- Schornsteinfeger, Wartungen (Heizung, Kamin)
- Rücklagen für Instandhaltung (Dach, Fassade, Heizung)
15) Was ist im Kauf/bei der Übergabe enthalten – und was wird entfernt?
Zu den häufigsten Missverständnissen gehören Einbauten und bewegliche Gegenstände: Einbauküche, Markise, Gartenhaus, Lampen, Schränke, Wallbox, Brennholz, Satellitenschüssel. Klären Sie vorab, was bleibt, was verhandelbar ist und was der Verkäufer mitnimmt.
- Tipp: Halten Sie Zusagen schriftlich fest (z. B. im Kaufvertrag/Übergabeprotokoll).
Zusatzfragen je nach Immobilientyp (Einfamilienhaus, Altbau, Neubau, Hanglage)
Neben den 15 Kernpunkten gibt es je nach Objekt typische Schwerpunkte. Diese Zusatzfragen helfen besonders in Deutschland und Österreich, wo Altbau-Substanz, regionale Bauweisen und Energie-Themen stark variieren.
Altbau: Welche typischen Risiken sollten Sie abklären?
- Wärmeschutz: Zugluft, ungedämmte Decken, alte Fenster
- Feuchte/Schimmel: insbesondere in Kellern und an Außenwänden
- Schadstoffe: je nach Baujahr (z. B. Asbest in einzelnen Baustoffen möglich)
- Statik: größere Risse, unebene Böden, nachträgliche Wandöffnungen
Neubau oder frisch saniert: Welche Punkte sind besonders wichtig?
- Gewährleistung und Ansprechpartner
- Baubeschreibung: Welche Materialien/Standards sind enthalten?
- Lüftungskonzept: kontrollierte Wohnraumlüftung, Filterwechsel, Wartung
- Dichtheit: Bei sehr dichten Gebäuden ist richtiges Lüften entscheidend
Hanglage oder schwieriger Baugrund
- Wie wird Oberflächenwasser abgeleitet?
- Gibt es eine Drainage – und wohin wird entwässert?
- Gab es Setzungen oder Risse?
Besichtigung vor Ort: Mini-Checkliste (Raum für Raum)
Nutzen Sie die Zeit effizient: Erst einen Überblick, dann gezielt Details. Wenn mehrere Personen besichtigen, kann eine Person fotografieren, die andere notieren.
Innenräume
- Wände/Decken: Risse, Flecken, Schimmelindikatoren
- Böden: Unebenheiten, knarzende Stellen
- Fenster: Dichtungen, Kondenswasser, Öffnungsmechanik
- Türen: schließen sie sauber? sind Rahmen verzogen?
Keller/Technik
- Geruch (muffig = Hinweis auf Feuchte)
- Heizraum: Zustand, Wartungslabels, Rohrleitungen
- Sicherungskasten: Modernität, Beschriftung, FI/RCD
Außenbereich
- Dach: sichtbare Schäden, fehlende Ziegel, Zustand der Dachrinnen
- Fassade: Risse, Algenbewuchs (kann auf Feuchte hinweisen)
- Grundstück: Neigung, Entwässerung, Grenzverläufe
- Garage/Stellplatz: Maße, Einfahrt, Genehmigung
Unterlagen, die Sie spätestens vor dem Kauf sehen sollten
Viele Fehlentscheidungen passieren nicht in der Besichtigung, sondern danach – wenn man „aus dem Bauch heraus“ zusagt, ohne Dokumente geprüft zu haben. Bestehen Sie auf einer sauberen Unterlagenlage.
- Energieausweis
- Grundbuchauszug (inkl. Lasten und Beschränkungen)
- Bauakte/Bescheide (Genehmigungen, Pläne)
- Nachweise über Sanierungen (Rechnungen, Gewährleistung)
- Bei WEG: Protokolle der Eigentümerversammlungen, Wirtschaftsplan, Rücklagenstand
Typische „rote Flaggen“: Wann Sie besonders vorsichtig sein sollten
- Zeitdruck: „Es gibt viele Interessenten, Sie müssen heute zusagen“
- Widersprüche: Angaben im Exposé passen nicht zu Aussagen vor Ort
- Keine Unterlagen: wichtige Dokumente „kommen später“ und kommen dann nicht
- Gerüche: starker Raumduft kann Feuchte/Schimmel überdecken
- Frische Teil-Sanierung genau an Problemstellen (z. B. neuer Putz nur unten im Keller)
So nutzen Sie Ihre Fragen für Preisverhandlung und Entscheidung
Gute Fragen bei der Hausbesichtigung führen nicht nur zu mehr Sicherheit, sondern auch zu besseren Verhandlungsergebnissen. Wenn Sie z. B. lernen, dass die Heizung 20 Jahre alt ist oder das Dach in den nächsten Jahren fällig wird, können Sie die erwarteten Investitionen in Ihre Kalkulation einpreisen.
Praktische Vorgehensweise nach dem Termin
- Notizen sortieren: Was sind Fakten, was sind Aussagen ohne Nachweis?
- Kosten grob schätzen: Heizung, Dach, Fenster, Elektrik
- Risiko bewerten: Welche Punkte sind „nice to have“, welche sind Dealbreaker?
- Nachweise anfordern: fehlende Dokumente, Wartungsbelege, Genehmigungen
- 2. Besichtigung planen: idealerweise mit Sachverständigem
FAQ: Häufige Fragen rund um die Hausbesichtigung (Deutschland & Österreich)
Sollte ich einen Gutachter zur Besichtigung mitnehmen?
Wenn Sie ernsthaftes Kaufinteresse haben und es sich nicht um einen Neubau mit klarer Gewährleistung handelt, ist ein sachkundiger Blick oft gut investiertes Geld. Besonders bei Altbau, sichtbaren Rissen, Feuchtigkeit oder unklarer Sanierungshistorie kann ein Gutachter spätere fünfstellige Überraschungen verhindern.
Wie viele Besichtigungen sind sinnvoll?
Mindestens zwei Termine sind ideal: einmal für den Gesamteindruck, einmal gezielt für Details (Tageslicht, Geräusche, Technik, Nachbarn, Parkplatzsituation). In starken Märkten ist das nicht immer leicht – dann helfen eine gute Vorbereitung und konsequente Fragen.
Welche Rolle spielt der Energieausweis wirklich?
Er ist ein wichtiger Vergleichswert, aber nicht die ganze Wahrheit. Reale Verbrauchsdaten, Dämmstandard, Fenstertyp und das Nutzerverhalten beeinflussen die tatsächlichen Kosten stark. Nutzen Sie den Energieausweis als Startpunkt – und fragen Sie weiter.
Fazit: Mit den richtigen Fragen sicher zur Entscheidung
Ein Hauskauf (oder die Anmietung eines Hauses) ist eine der größten Entscheidungen im Leben – finanziell und emotional. Mit einem klaren Fragenkatalog, einer strukturierten Besichtigung und dem Blick auf Unterlagen reduzieren Sie Risiken erheblich. Die oben genannten Punkte geben Ihnen eine belastbare Basis, um die Immobilie nicht nur „schön“, sondern auch technisch, rechtlich und wirtschaftlich realistisch zu bewerten. Wenn Sie diese Fragen konsequent stellen, treffen Sie deutlich häufiger die richtige Entscheidung – und gehen mit einem guten Gefühl in den nächsten Schritt.
Siehe auch